Neben dem "Blautopfwasser", einer Glühweinkreation des HvB, gibt es auch diesmal einige Neuigkeiten für die Besucher. Natürlich wird das "Blautopfwasser" auch diesmal wieder aus unserem Miniatur-Blautopf Diarama geschöpft.

[ "Blautopfwasser" direkt aus dem Blautopf geschöpft ] [ Stand des HvB auf dem Wintermärchenmarkt ]
Vorstellung Vetterhöhlen Kalender 2010:
So stellt der HvB auf seinem Stand seinen diesjährigen Vetterhöhlen Kalender vor, der wieder ein bisschen besser und schöner geworden ist als die Jahre zuvor. Für nur 12,90 EUR kann dieser direkt am Stand erworben werden und kommt direkt den Forschungen rund um die Vetterhöhle zugute. Ein ideales Weihnachtsgeschenk für alle höhleninteressierten Bürger! Verkauf nur solange die streng limitierte Ausgabe reicht! Der Kalender kann auch gerne vorab reserviert und bestellt und dann auf dem Wintermärchenmarkt abgeholt werden. Vorbestellungen bitte telefonisch an Petra Boldt, Tel. 07394 - 1566 oder per E-Mail an Petra.Boldt @ gmx.net (Leerzeichen bitte entfernen).
Kulinarische Höhlengenüsse:
Premiere feiert der HvB mit einem eigenen Essensstand. Auch hier hat man sich wieder etwas ganz besonderes einfallen lassen. Neben Niphargenschwänze auf Kartoffelstreifen (Garnelenschwänze im Backteig mit Pommes Frites) gibt es frittierte Fledermäuse aus Quarkteig, Blautopfwasser (eine eigene Glühweinkreation des HvB), Kinderpunsch und Geschenkfläschchen mit Vetterhöhlenlikör und Quittensirup.
Auch der Bücherstand mit den neuesten Sachbüchern über Höhlen, Schwäbische Alb, Wandern, Bildbände, Ur- und Frühgeschichte, Post- und Weihnachtskarten aus der Vetterhöhle sowie Fledermaus Ausstecher fehlt auch diesmal nicht.
Höhlenquiz für Kinder:
Als besonderes Highlight gibt es ein "Höhlenquiz" für Kinder und Jugendliche. Wer mitmacht bekommt einen kleinen HVB Aufkleber. Unter allen richtigen Beantwortern der Quizfragen werden am späten Sonntagnachmittag dann 3 Preise ausgelost für die es dann jeweils ein kleines Geschenk gibt.
Vetterhöhlen Beamershow:
Auch diesmal werden wir Bilder aus der Erforschung der Vetterhöhle an unserem Stand auf dem Wintermärchenmarkt auf eine Leinwand projizieren.
Das Symposium startet am Samstag dem28. November ab 9 Uhr im Rössle - Saal des Gasthaus Rössle in Laichingen Veranstalter ist Prof. Dr. Wolfgang Ufrecht zusammen mit dem Höhlen- und Heimatverein Laichingen (HHVL).
Weblink: Speläologische und geowissenschaftliche Forschung im Blauhöhlensystem und dessen weiteren Umfeld
Der Kalender wir ebenfalls auf dem diesjährigen Blaubeurener Weihnachtsmarkt auf dem HvB Stand zu kaufen sein sowie in der Buchhandlung Holm in Blaubeuren und bei der Südwestpresse.
Bestellungen werden ab sofort von Petra Boldt angenommen, Petra.Boldt [ÄT] gmx.net


1. Begrüßung und Eröffnung
- Wahl eines Versammlungsleiters
- Wahl des Vertreters der Fördermitglieder
- Wahl eines Protokollanten
2. Vorstandsberichte und Wahl
3. Kassenbericht
4. Berichte der Kassenprüfer
5. Aussprache
6. Entlastung des Vorstandes
7. Wahl des Vorstandes
8. Berichte und Wahl der Referenten
Zur Wahl der Referenten sind folgende Personen für das jeweilige Referat vorgeschlagen: Referent für Jugendarbeit und Veranstaltungen: Petra Boldt, Referent für Material: Robert Eckardt und Referent für Schriftleitung und Internet: Lars Bohg
9. Anträge an die Hauptversammlung
10. Sonstiges
Anschließend wollen wir zuerst einen Jahresrückblick über unsere Forschungsarbeiten und Highlights zeigen. Zusätzlich kommen noch einige kleinere Vorträge, die mit kurzen Filmsequenzen und vielen Bildern die Besonderheiten des Jahres noch etwas hervorheben. Dabei wollen wir auch eine ganz besondere Neuerung für die Höhlenforschung im Einzugsgebiet des Blauhöhlensystems feiern, die an dieser Stelle noch nicht verraten werden soll. Das Höfohaus hat einen neuen kräftigen Ofen bekommen, so dass wir es uns bei Glühwein, Punsch und Knabbereien recht gemütlich machen werden. Der Vorstand lädt zu dieser öffentlichen Hauptversammlung alle Mitglieder und Interessierte recht herzlich ein.Ein Georadar schickt elektromagnetische Wellen nach unten in das anstehende Gestein. Diese Wellen reflektieren besonders stark an Gesteins-Schichtgrenzen, wie sie zum Beispiel im gebankten Kalk des obersten Weißen Juras (zeta) vorhanden sind. Die reflektierten Wellen werden von einer Antenne empfangen und auf einem Computer grafisch dargestellt. Diese Reflexionen kann man dann später am Computer dreidimensional analysieren und so Hohlräume feststellen sowie die geologischen Besonderheiten der Gegend analysieren. Und das ohne Einsatz von Bohrungen.
Ziel war, anhand der Messungen die Ausdehnung der Doline und die Größe des lokalen Regenwasser-Einzugsgebietes festzustellen. Zum Einen lässt sich so abschätzen wie viel Wasser bei Starkregen in den Schacht fließen kann, zum Anderen gibt die Größe des Einzugsgebietes wieder, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, im Untergrund auf große Schächte und Gänge zu treffen. Die Auswertung der Messergebnisse erfolgt in den nächsten Wochen. Hierdurch können die aktuellen Vermessungsdaten mit denen des Georadars ergänzt und verglichen werden.
